Für Schulleitungen

Die KI-Frage in Ihrem Haus — und warum Sie ihr ausweichen

Dozierende fragen, was erlaubt ist. Lernende nutzen KI längst. Und Sie sagen „das klären wir noch" — weil jede Antwort angreifbar wäre, solange Sie nicht wissen, was in Ihrem Haus läuft.

Jede Regel, die Sie jetzt setzen, könnte falsch sein. Zu strenge Regeln bremsen sinnvolle Nutzung. Zu offene Regeln schaffen Risiken bei Prüfungen, Datenschutz und Verantwortung. Also warten viele Leitungen ab. Doch die Lage klärt sich nicht von selbst.

Peter Moritz — Begleitung für Schulleitungen

„Wissen statt vermuten — genau dort beginnen wir."

Peter Moritz, „DocMoritz" — Arzt und Dozent · KI-Einsatz in der Gesundheitsausbildung
Der erste Schritt

Wissen statt vermuten

Am Anfang steht eine anonyme Praxis-Erhebung im gesamten Kollegium.

Sie zeigt, was in Ihrem Haus heute wirklich mit KI passiert — nicht theoretisch, sondern im Alltag.

Damit die Antworten ehrlich werden, gibt die Leitung vorab eine klare Zusage: Was bisher mit KI gemacht wurde, wird nicht rückwirkend bewertet.

Erst dadurch entsteht ein belastbares Bild.

Sie bekommen keine Lösung von der Stange, sondern ein klares Bild Ihrer eigenen Einrichtung: Was heute schon mit KI passiert, wo Unsicherheit besteht und welche Entscheidungen jetzt sinnvoll und notwendig sind.

Dieses Bild besprechen wir in einem Leitungsgespräch — konkret, verständlich und bezogen auf Ihr Haus.

Für Sie persönlich enthält dieses Gespräch zusätzlich eine kompakte Einordnung zur besonderen Sorgfaltspflicht von Bildungseinrichtungen — inklusive Merkblatt mit den wichtigsten Bestimmungen im Überblick.

Baustein · Standortbestimmung
750 €
netto · ein halber Beratertag + Werkzeugkasten
ganzer Weg über alle fünf Bausteine: 13.750 € netto — an jeder Sprosse neu entscheidbar
Was Sie bekommen
  • Praxis-Erhebung — anonym im ganzen Kollegium
  • Führungszusage-Beratung + Leitungsgespräch
  • Roh-Ergebnisbild, kein Gutachten
Der Werkzeugkasten
  • 12 Monate Kollegiums-Zugang zum Kurs „KI sicher anwenden"
  • Kursnachweis zahlt auf die Art.-4-Kompetenzpflicht ein
  • Für Sie als Leitung: Warum Bildungseinrichtungen eine besondere Sorgfaltspflicht haben
  • Merkblatt: Bestimmungen im Überblick
Und danach?

So schaffen Sie eine gute Entscheidungsgrundlage für Ihren Träger

Größere Maßnahmen kann eine Schulleitung meist nicht allein entscheiden. Dafür braucht es den Träger — und häufig auch eine belastbare Begründung für das notwendige Budget.

Nach der Standortbestimmung gehen Sie nicht nur mit einem Angebot in dieses Gespräch. Sie bringen den erhobenen KI-Stand Ihres Hauses, die daraus entstehenden Handlungsfelder und eine klare fachliche Empfehlung mit:

„Ich habe erheben lassen, wie KI in unserem Haus heute genutzt wird. Hier ist der Statusbericht. Daraus ergibt sich aus meiner Sicht der nächste sinnvolle Schritt. Darüber brauchen wir jetzt eine Entscheidung."

Damit berichten Sie nicht nur über ein Problem. Sie zeigen, dass Sie die Situation geklärt, eingeordnet und einen konkreten Handlungsbedarf benannt haben.

Die dafür notwendige Entscheidungsvorlage entsteht im Programm. Sie ist so aufgebaut, dass sie direkt in eine Leitungsrunde oder in die Sitzung des Trägers eingebracht werden kann.

Und wenn der Träger zunächst nicht zustimmt? Auch dann bleibt ein konkreter Wert: Sie wissen, was in Ihrem Haus bereits geschieht, wo Regelungen fehlen und an welchen Stellen zuerst gehandelt werden muss.

Finden Sie heraus, wo Ihr Haus steht — noch heute.

Alle drei Wege sind kostenlos und unverbindlich. Im Erstgespräch klären Sie persönlich mit Peter Moritz, ob die Standortbestimmung für Ihr Haus der richtige erste Schritt ist — und sagen es ehrlich, auch wenn die Antwort Nein lautet. Ein Grundlagengespräch, in dem wir gemeinsam klären, ob das für Ihre Einrichtung passt — bevor eine Zusammenarbeit beginnt.
Will Ihr Träger über die 750 € der Standortbestimmung mitentscheiden, nehmen Sie den One-Pager zur Vorlage mit. Der Selbst-Check zeigt Ihnen in fünf Minuten, wie Sie selbst die Lage Ihres Hauses einschätzen — mit sofortigem Ergebnis.